Kategorie: Digital Commerce, Kontinuierliche Weiterentwicklung

Erfolgreich verkaufen auf Online-Marktplätzen Teil 3: Der Preis

Verfasst von Stefano Viani am 16.05.18 17:05

Der Preis – Online-Marktplatz-Wissen rund um die Preisgestaltung

Nachdem sich im zweiten Teil unserer Blog-Serie alles um die Produkte drehte, die wir über verschiedene Online-Marktplätze verkaufen, geht es in diesem Beitrag um das Thema Preisfindung.

Kategorie: Digital Commerce, Kontinuierliche Weiterentwicklung

Erfolgreich verkaufen auf Online-Marktplätzen Teil 2: Das Produkt

Verfasst von Stefano Viani am 12.04.18 10:26

Das Produkt – Online-Marktplatz-Wissen rund um die richtige Idee

Im ersten Teil unserer Blog-Serie haben wir bereits verraten, dass sich hinter dem Namen Sinn.lichke.it kulinarische Geschenksets verbergen, die wir über die Online-Marktplätze ebay und DaWanda verkaufen. In diesem Blog-Artikel verraten wir, was das Besondere an unserer Produkt-Idee ist und welche Schritte auf dem Weg von der ersten Idee bis hin zum verkaufsreifen Angebot notwendig sind.

Kategorie: Digital Commerce, Kontinuierliche Weiterentwicklung

Erfolgreich verkaufen auf Online-Marktplätzen Teil 1: Die Idee

Verfasst von Stefano Viani am 25.03.18 16:00

Die Idee – Online-Marktplatz-Wissen aus erster Hand

Der digitalisierte Handel hat viele Gesichter. Als Agentur für Digital Commerce haben wir die Entwicklungen der Märkte immer im Blick und verändern uns mit den Herausforderungen unserer Kunden. Und weil der Vertrieb von Produkten über Verkaufsplattformen wie Amazon und ebay ohne Zweifel ein wesentlicher Aspekt des Digital Commerce ist, gilt es für uns, auch in diesem Bereich umfassende, fundierte Kompetenz aufzubauen.

Kategorie: Recht, Datenschutz

Auf der sicheren Seite: Impressum und Datenschutzerklärung

Verfasst von Rhea Holzer am 27.02.18 10:30
Mittlerweile ist den meisten Unternehmen bekannt, dass sie eine Impressumsangabe sowie eine Datenschutzerklärung auf ihrer Website verfügbar machen müssen – anderweitig drohen hohe Abmahnungen und folgenschwere rechtliche Konsequenzen. Um das Thema schnell abschließen zu können, werden die Texte in Eile aus gegoogelten Online-Generatoren übernommen. Dabei wird der Text zur Datenschutzerklärung häufig direkt unter den Impressumsabschnitt kopiert, was laut einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamburg rechtswidrig ist und gravierende Folgen nach sich ziehen kann. Fest steht: Jede Website benötigt eine inhaltlich vollständige und vom Impressum getrennt aufrufbare Datenschutzerklärung! Worauf Unternehmen beim Einrichten von Impressum und Datenschutzerklärungen auf Ihrer Website achten müssen und was sich 2018 mit der Datenschutzgrundverordnung ändert, haben wir zusammengefasst:

Kategorie: Prozesse, Strategie

Umsatzstarke Suchmaschinenwerbung dank Bid-Management

Verfasst von Rhea Holzer am 20.02.18 10:30

Die mithilfe von Suchmaschinenwerbung (SEA) generierten Umsätze, sollen laut Statista bis 2021 weiterhin ansteigen. Jedoch wird es für viele Unternehmen, die sich mühselig in Google AdWords eingearbeitet haben, immer schwieriger, Gebotsstrategien zu optimieren und die gewünschten Erfolge mit SEA bleiben leider oft aus. Je umfangreicher die Werbekampagnen werden, desto häufiger treibt die Nutzung des komplexen Gebotssystems und die aufwendige Optimierung von Anzeigenbudgets auch die motiviertesten Online-Marketer an ihre Grenzen – die entsprechenden Klick- und Umsatzzahlen fehlen dann meist. Bid-Management-Tools greifen Werbetreibenden bei der Erstellung und Anpassung von Gebotsstrategien unter die Arme – so können dank schlauer Algorithmen und künstlicher Lernmechanismen 20 bis 60 Prozent mehr Anzeigenklicks erreicht werden.

Aber wie funktioniert Bid-Management und worauf müssen Werbetreibende achten, um ihre Erträge in der Suchmaschinenwerbung zu maximieren?

Kategorie: Recht, Datenschutz

Datensicherheit im digitalen Handel: EU-US Privacy Shield hält stand

Verfasst von Rhea Holzer am 13.02.18 10:30

Es gibt kaum noch physische Grenzen, die den expandieren Online-Handel einengen können. Jedoch bestehen zwischen immer enger vernetzten Nationen und Unternehmen weiterhin rechtliche Unterschiede, die für die Entwicklung des globalen E-Commerce hinderlich sein können: So wies der General Courts des Europäischen Gerichtshofs am 22. November 2017 eine Klage gegen das EU-US-Privacy Shield zur Regelung des transatlantischen Datenaustauschs zurück. Dieses Urteil wurde auf europäischer Ebene gefällt und ist für Unternehmen aus ganz Europa, die in den digitalen Handel involviert sind, relevant, denn das Thema Datenschutz darf bei der Verwaltung von Kundendaten nicht ignoriert werden.

Das EU-US Privacy Shield ist der Nachfolger des Safe-Harbor Abkommens, das bis 2015 die Rechtsgrundlage für den personenbezogenen Datentransfer zwischen der EU und den USA bildete. Wie in unserer ausführlichen Übersicht zum Thema internationaler Datenschutz erläutert, gelten innerhalb Europa strenge Datenschutzprinzipien, die auch beim Datentransfer an Drittländer eingehalten werden müssen – auch wenn diese nicht an die datenschutzrechtlichen Vorgaben der EU gebunden sind. Das wird dann zum Problem, wenn ein Drittland wie die USA die europäischen Datenvorschriften unterschreitet und als „unsicher“ gilt. Seit 2016 schützt das EU-US Privacy Shield die personenbezogene Daten europäischer Bürger, die im Zuge dessen sicher an US-Unternehmen übertragen werden – was beispielsweise bei der Nutzung einer amerikanischen Software der Fall sein könnte.

Kategorie: Menschen, Digital Commerce, Kontinuierliche Weiterentwicklung

Online-Marketing der Königsklasse: Blackbit erhält BVDW SEA-Zertifikat

Verfasst von Rhea Holzer am 06.02.18 10:30

Wir erhalten für 2018 das SEA-Qualitätszertifikat des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) und werden damit in unserem Fachwissen, unserer Kundenzufriedenheit und Transparenz im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) bestätigt. Um im Netz gefunden zu werden und Umsätze zu steigern, ist SEA ein leistungsfähiges Werkzeug, das kleine und mittelständische Unternehmen nutzen sollten, wenn sie sich im Netz gegen größere Konkurrenten durchsetzen wollen und potenzielle Kunde mit ihren Produkten bzw. Dienstleistungen erreichen möchten.

Kategorie: Digital Commerce, Marke & Marketing, Strategie

3 Gründe, Bing Ads für Multichannel-Marketing im B2B-Bereich zu nutzen

Verfasst von Rhea Holzer am 30.01.18 10:30

Woran denken Sie, wenn Sie Suchmaschinenwerbung hören? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Antwort „AdWords“ lauten, denn Google dominiert nicht nur den internationalen Markt für Search Engine Advertising (SEA), sondern hält auch in Deutschland einen Marktanteil von 90 Prozent inne. Nichtsdestotrotz können Unternehmen mit Bing Ads fast jeden zehnten Nutzer in Deutschland erreichen und das vor allem im B2B-Bereich – denn viele große und mittelständische Unternehmen verwenden Microsoft-Produkte. 

Kategorie: Digital Commerce, Prozesse, Kontinuierliche Weiterentwicklung

Klarna ist Bezahlverfahren-Testsieger

Verfasst von Anett Michael am 23.01.18 10:13

Das Computermagazin CHIP hat in seiner Ausgabe 12/2017 verschiedene Online-Bezahlverfahren auf Komfort, Sicherheit, Privacy und Schutz vor Betrug getestet. Zum Testsieger wurde dabei Klarna gekürt – Europas führender Anbieter rechnungsbasierter Zahlungslösungen für den Online-Handel.

Vor allem in der Kategorie Sicherheit konnte Klarna überzeugen: Kunden brauchen zur Nutzung lediglich Anschrift, Mail-Adresse und Geburtsdatum angeben. Da keine Registrierung und Passwortvergabe nötig ist, entfällt die bei vielen anderen Zahlungsarten kritisierte Passwort(un)sicherheit und das Phishing-Risiko. Dass Klarna besonders hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards gerecht wird, ist nichts Neues. Bereits 2011 erhielt Klarna hierfür als erster rechnungsbasierter Zahlungsanbieter das Siegel „TÜV – Geprüftes Zahlungssystem“.

Kategorie: Recht, Digital Commerce

Geoblocking-Ende: Was Online-Händler über den EU-Kompromiss wissen sollten

Verfasst von Anett Michael am 16.01.18 10:30

Beim grenzüberschreitenden Online-Handel innerhalb der EU dürfen Kunden nicht mehr unterschiedlich behandelt oder gar benachteiligt werden. Das haben das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission im November 2017 im Rahmen eines EU-Kompromisses zur Beendigung des ungerechtfertigten Geoblockings beschlossen. „(...) Nach den neuen Regeln werden die Europäerinnen und Europäer selbst wählen können, auf welcher Website sie einkaufen wollen, ohne gesperrt oder umgeleitet zu werden. Nächstes Jahr zu Weihnachten wird dies Wirklichkeit sein,“ so Andrus Ansip, Vizepräsident für den digitalen Binnenmarkt.

Digital Commerce Blog

In diesem Blog informieren wir Sie über Digital Commerce – den Verkauf von Waren und Dienstleistungen mit Hilfe des Internets, mobiler Netze und geeigneter IT-Infrastruktur. In regelmäßigen Fachbeiträgen beschäftigen wir uns mit allen relevanten Aspekten des digitalen Handels und stellen in anwendungsorientierten Artikeln Innovationen, Tools und Strategien vor. Dabei reicht die Themenspanne von Analyse bis Zahlungsdienstleister und umfasst alle Touchpoints der Customer Buying Journey.

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