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Blackbit wächst international: Business-Grüße aus Kiew!

Unser Standort in Kiew blüht auf.

Unser erster internationaler Standort wächst in Kiew, mitten im pulsierenden Innovationspark UNIT.City und in guter Nachbarschaft mit vielen internationalen IT- und Tech-Firmen, die von der nationalen Aufbruchsstimmung in der Ukraine profitieren.

Wenn wachsen so einfach wäre, würden es alle tun. Doch gerade internationales Wachstum ist mit ungeahnten Herausforderungen und neuen Anforderungen verbunden. Das Business drängt, doch Ämter und Behörden geben nicht nur in Deutschland den Takt vor.

Back in Black:  Von der studentischen Aushilfe zum  Content-Profi

Paul Vetter ist Texter und Konzepter bei Blackbit.

Wir begrüßen einen neuen Konzepter und Texter im Göttinger Blackbit-Team. Wobei – ganz neu ist Paul Vetter für uns gar nicht: Kennengelernt haben wir ihn schon während seines Deutsch- und Philosophie-Studiums bei gemeinsamen Fototerminen. Damals stand er unserem Lieblingsfotografen Mirko Plha als Assistent zur Seite und wir konnten uns seine Wortgewandtheit für das eine oder andere Projekt ausleihen.  

Unsere Jahrespraktikantin: Eine Virtuosin am digitalen Stift

Portrait von Joy Schwarz

Eine Frau, die weiß, was sie kann und zeigt, wer sie ist 

Schon während sie ihre ersten Zeichnungen, die sie fix am iPad festhält, präsentiert, ist allen klar: Diese junge Frau hat Talent! Unsere neue Praktikantin ist ein wahres Zeichen-Ass! Wieder einmal zeigt sich: Wahres Können braucht keine Zeugnisse oder überinterpretierte Abschlüsse! Es lebe die Autodidaktik. 

Experten-Vlog: Die Blackbit Pimcore Video-Tutorials

Wir führen in unserem vierteiligen Vlog vor, was der Pimcore Data Director kann.

Als Experten für die Open Source Plattform Pimcore helfen wir bei der Installation von Pimcore, der Konfiguration von MySQL bzw. MariaDB, der funktionellen Erweiterung durch PHP-Programmierung auf Basis von Symfony und der Gestaltung von Templates für das Pimcore CMS. Doch wenn es um die Verwaltung von Dokumenten, Bildern, Assets und Produktinformationen im PIM geht, möchten unsere Kunden selbständig ohne die Hilfe unserer Entwickler arbeiten. Eine wiederkehrende Anforderung ist der Im- und Export von Daten in bzw. aus Pimcore Objekten. Mit dem Data Director für Pimcore gelingt dies schnell und einfach, in vielen Fällen ohne eine Zeile PHP zu schreiben.

Wir zeigen die vielen Möglichkeiten des Pimcore Data Directors

Pimcore ist ein einfaches, doch leistungsstarkes Framework für die Erstellung digitaler Plattformen mit einem intuitiven Interface für Administratoren. Seine Stärken liegen vor allem im Bearbeiten strukturierter Daten. Darum wird Pimcore häufig als PIM- und MDM-System im E-Commerce eingesetzt, aber auch für das Management von Digital Assets.

Neues xt:Commerce Plugin für individuelle Gutscheine

BB Custom Giftcard: Das Plugin für Ihren xt:Commerce Shop für individuell anpassbare Gutscheine

Ihre Kunden werden es Ihnen danken: Wer kurz vorm Fest noch nicht das passende Geschenk hat, greift gerne zum Gutschein. Mit dem neuen Blackbit Plugin können sie nun individuelle Geschenkgutscheine erstellen.

Weihnachten rückt schnell näher und der Corona-Alltag lässt kaum Raum, um noch rechtzeitig das richtige Geschenk für die Liebsten zu finden. Darum ist Online-Shopping dieses Jahr erst recht der Weg, den die meisten für Ihre Weihnachtseinkäufe gehen. Eröffnen Sie Ihren Kunden jetzt mit dem neuen xt:Commerce Plugin von Blackbit eine neue, individuelle Möglichkeit.

Blackbit macht Weihnachtsferien

Hohoho! Blackbit macht Weihnachtsferien!

Hohoho! Die Feiertage kommen und wir gönnen uns eine kleine besinnliche  Auszeit, um im neuen Jahr wieder frisch und erholt durchzustarten.

Das Team von Blackbit gönnt sich Betriebsferien vom 24.12. bis 31.12.2020. Ab dem 04.01.2021 sind wir wieder am Platz, um neue Innovationen zu wagen und spannende Projekte zu stemmen.

Digital Commerce in Gartners Magic Quadrant

3 aus 15 Digital Commerce Plattformen werden von Blackbit unterstützt

2020 lässt die Umsätze im Online-Handel steigen. Gleichzeitig sieht sich der Sektor mit neuen Anforderungen konfrontiert, die Gartner in seinem Magic Quadrant abbildet. Mit Big Commerce, Shopify und Shopware unterstützt Blackbit drei der aktuell wichtigsten Akteure.

Gartner analysiert regelmäßig die aktuellsten Entwicklungen in verschiedenen IT-Märkten und veröffentlicht seine Marktforschungergebnisse in einem jährlich erscheinenden Bericht. Gartners Blick auf den Sektor Digital Commerce ist auf anpassungsfähige und neue, technologische Ansätze für effiziente Kundenlösungen fokussiert. Eine digitale Handelsplattform wird darin als die Kerntechnologie mit dem bestimmten Zweck definiert, Kunden Waren und Dienstleistungen durch ein interaktives und individuell gesteuertes Shopping-Erlebnis zugänglich zu machen.

Crossmediale Kampagne: Fenster ins richtige Licht rücken

Eingängige Texte und eine progressive Bildsprache transportieren unsere Botschaft: „Moderne Fenster können mehr

Fenster ins richtige Licht rücken ­­– analog wie digital. Auffällig ungewöhnlich, vielleicht auch ein bisschen provokativ. Eine Kampagne, die hängen bleibt. Auch wenn keine Zeit zum Verweilen ist. Ruhe, Sicherheit und Wärmeschutz. Inmitten von Bahnhofsgetümmel. Aber nicht nur groß und plakativ, sondern auch im Kleinen, auf dem Bildschirm. Der Wunsch: ein crossmediales Gesamtpaket. Wirkungsvoll. Unabhängig vom Format.

Neues Spiel, bekanntes Gesicht

Bild von Luisa Igney

Frische Brise im Hamburger Office

Corona-Krise? Für uns kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Wäre ja auch noch schöner, wenn wir uns davon einschüchtern ließen. Gerade jetzt legen wir nochmal nach: Unsere Agentur in Hamburg hat Nachwuchs bekommen! Endlich haben nun auch die Nordlichter einen Trainee im Team. Wurde auch Zeit, nachdem die Göttinger im letzten Jahr ordentlich vorgelegt haben.

Wie muss ein Cookie-Banner heute aussehen?

Aktuelles Urteil des BGH

Nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO anno 2018 führt die Frage nach der Gestaltung rechtssicherer Cookie-Banner zu einigen Fragezeichen. Doch gerade als Website- oder Shopbetreiber ist es unabdingbar, sich auf dieser Ebene auf der sicheren Seite zu befinden. Wer demnach kein Risiko eingehen möchte, wegen Formfehlern abgemahnt zu werden, sieht sich vor die Aufgabe gestellt, die aktuellen Richtlinien möglichst zeitnah umzusetzen.

Website-Relaunch made for and by Blackbit

Unsere Methode für eine herausragende Nutzer-Experience 

Schön ist sie, unsere neue Agentur-Homepage, da schwingt schon ein ganz klein wenig Stolz mit! Notiz an die Entwickler und Designer: Toller Job! Ein wenig Lob an uns sei an dieser Stelle erlaubt, denn nach der harten Arbeit für unseren neuen Standort in Kiew, erblickt nun auch unsere neu gestaltete Webseite endlich das Licht der Welt. Und das war echt eine stramme Leistung, diesen Relaunch neben dem alltäglichen Job zu realisieren.

netID: Die Alternative zum aussterbenden Cookie

Privacy Center netID

Was wäre eine passende Alternative zum Cookie? Das EU-Parlament nimmt den Datenschutz und die Privatsphäre von Internetnutzern immer mehr in den Fokus. Die Süddeutsche Zeitung schrieb schon 2017: „Medien- und Werbeindustrie fühlen sich bedroht.“, denn mit dem Cookie könnten potenzielle Kunden verloren gehen. Auch die Wissens- und Inspirations-Plattform für die Digital- und Marketingszene OMR berichtete in ihrem Artikel Tod des Cookies im Dezember 2019, dass sich digitale Geschäftsmodelle vor dramatischen Herausforderungen sehen. 

Erneut Zuwachs in der Frontend-Entwicklung

Wir dürfen erneut eine Verstärkung unseres neuen Entwickler-Teams in Kiew begrüßen: Yaroslav Sayenko ist zukünftig für unsere deutschen und internationalen Kunden zuständig und widmet sich der Entwicklung anspruchsvoller Webapplikationen. Der Entwickler zeichnet sich mit zweieinhalb Jahren Berufserfahrung und Skills in jQuery, CSS und HTML aus. Seine größte Leidenschaft gilt Single-Page-Applications wie Vue.js und React.js.

Neuer Frontend-Entwickler im Team Kiew

Mit in unserer Blackbit-Familie stellen wir Vitalii Buga als Frontend-Entwickler unseres neuen ukrainischen Teams vor. Mit einem Abschluss in Informatik und einigen Jahren Berufserfahrung setzt der Ukrainer sein umfassendes Können rund um Webapplikationen in der Frontend-Entwicklung ein. Vitaliis Ziel, die User Experience und deren Funktionalität, die dahinter steckt, so benutzerfreundlich wie möglich umzusetzen, haben ihn schließlich zum Frontend gebracht. 

Advertising auf Abwegen?

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Wenn man die Debatte um den Einsatz personalisierter Werbung verfolgt, tauchen immer wieder zwei Themen auf: Cookies und künstliche Intelligenz (KI). Während Cookies die technische Grundlage der Ausspielung personalisierter Werbung darstellen, verfolgt die KI das Ziel, Werbung zu optimieren. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie in Zukunft das zielgerichtete Advertising im Netz aussehen soll, denn Cookies werden nach und nach zum Auslaufmodell. 

Unser erster Standortleiter in Kiew

Im Januar 2020 haben wir für unsere erste Niederlassung in Kiew einen Standorteiter mit umfangreichem Know-how gewinnen können: Alexander Strizhakov ist der Kopf unserer Mitarbeiter in Kiew, er koordiniert den Ausbau des Teams und managed es. Der Ukrainer schöpft aus seiner langjährigen Erfahrung als Kundenbetreuer und Risikomanager. Mit seiner „Nichts ist unmöglich“-Einstellung stehen für ihn Problemlösungen im Vordergrund. Alexander sorgt dafür, dass die Arbeitsabläufe korrekt und problemlos vonstattengehen.

Mit internem Ticketing zur attraktiven User Experience

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Der größte branchenübergreifende Networker im Norden, Hamburg@work | Digitalcluster.Hamburg, bietet eine Plattform, auf der sich Unternehmer, Akteure und Meinungsführer rund um das Thema der Digitalisierung austauschen können. Es geht darum, über den Tellerrand zu schauen und Erfahrungen, Zielsetzungen und Probleme zu thematisieren. Um dies online wie onsite zu realisieren, bietet Hamburg@work seinen Mitgliedern die Buchung verschiedener Events an. Und dieses Ticketing haben wir einer Transformation unterzogen – natürlich, um den Mitgliedern eine angenehmere User Experience zu bieten.

Wieder Zuwachs für das Team Social Media & Content

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Matthias Föckeler ist Trainee Nummer zwei und seit Mitte November eines der Küken im Team. Wobei: Mit 34 Jahren nicht mehr ganz Küken, bringt der selbsternannte Allrounder ganz unterschiedliche berufliche Erfahrungen mit: Ob als Journalist oder Texter für verschiedene Onlineformate im Ernährungsbereich, seine Liebe zur Sprache begleitet den studierten Sport- und Ernährungswissenschaftler schon sein ganzes Leben. Kompliziertes verständlicher zu machen, ist dabei eine seiner Lieblingsaufgaben. Auf charmante Weise garniert er so auch trockene Themen mit der nötigen Würze. 

Blackbit beim Talent Festival 2019 – auf der Suche nach neuen Talenten

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Emre Gül und Alexander Bretfeld aus unserem Hauptstadt-Büro haben sich am 13. November in den Hallen des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts am Salzufer Berlin auf die Suche nach Verstärkung für unser Team begeben. Nachdem sich am Vortag Unternehmen aus der Games- und Film/TV-Industrie vorgestellt hatten, durften sich nun verschiedene Firmen aus der Werbe- und Digitalwirtschaft beim Talent Festival des Netzwerkes media:net berlinbrandenburg präsentieren.

Neuzugang im Bereich Text & Social Media

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Ganz neu ist Lisa Kleffner eigentlich gar nicht bei Blackbit: 2007 hat die gebürtige Eichsfelderin in unserer Agentur schon ein Praktikum absolviert. 12 Jahre und einen Masterabschluss später, verstärkt sie nun unser Team und startet bei Blackbit als Trainee im Bereich Social Media, Text und Content. Ihr Interesse, sich in neue Dinge fokussiert einzuarbeiten, bereichert zukünftig auch Blackbit-Kunden. Textsicher pflegt sie die Social Media-Präsenz unserer Auftraggeber und entwickelt Ideen für die Repräsentation mittels Bild-, Text- und Videoformat.

Dickes B, oben an der Spree

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„Im Sommer tust du gut und im Winter tut's weh [...]“. Und obwohl der Sommer schon vorbei ist, haben sich die Blackbits im Winter getraut, Berlin unsicher zu machen. Nach einer unterhaltsamen Bus- oder Zugfahrt und einem gemeinsamen Mittagessen bemühte sich das Blackbit-Team, den Berliner Verkehr nicht aus dem Konzept zu bringen:

Neuer Full Stack Developer im Blackbit-Team

Jan Wieland ist Frontend- und Backend-Entwickler bei Blackbit

Seit Anfang Oktober unterstützt uns Jan Wieland als Full Stack Developer. Auf seinem Weg lagen seit 1985 fast alle Fassetten der IT. So war er zum Beispiel im IT-Support beim TÜV oder in der PC-Produktion bei Siemens tätig. Bei Blackbit setzt der Allround-Entwickler sein Know-how in der Front- und Backend-Entwicklung ein. Dabei stehen für ihn sowohl die Funktionalität im Backend als auch eine benutzerfreundliche Handhabung im Frontend im Vordergrund.

Content Commerce für innovative Nahrungsergänzungsmittel

Die Pimcore Website von Better Foods lässt sich flexibel erweitern

Natürliche, bestens verträgliche und umweltfreundlich verpackte Nahrungsergänzungsmittel zu etablieren, die Genuss und Wohlbefinden zusammenbringen – das ist die Mission der Better Foods GmbH. Mit LactoJoy hat das Göttinger Start-up zunächst ein Laktase-Präparat entwickelt, das ohne chemische und tierische Zusätze auskommt. Unter dem Markennamen Better Foods wird das Angebot an natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln stetig ausgebaut.

Geballtes Digital Commerce Know-how für unsere Kunden

Alexander Bretfeld ist Digital Consultant bei Blackbit

In Zeiten von Digitalisierung und den damit verbundenen wechselnden Kundenanforderungen fällt es vielen Unternehmen schwer, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und mit aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten. Um Firmen in Zukunft noch wirkungsvoller bei der erfolgreichen Weiterentwicklung ihres Online-Geschäfts zu unterstützen, haben wir uns Alexander Bretfeld ins Team geholt.

Neuer Frontend-Entwickler für unser Hamburger Büro

Dirk Hedtke ist Frontend-Entwickler bei Blackbit

Das Hamburger Blackbit-Büro füllt sich langsam: Seit Anfang Juli unterstützt uns Dirk Hedtke von unserem nördlichsten Standort aus in der Frontend-Entwicklung. Seinen geschulten Blick für Webdesign und Usability bringt der studierte Mediendesigner vor allem aus seiner Tätigkeit für einen bekannten Musik-TV-Sender mit.

Internetagentur-Ranking 2019: Blackbit steigt 10 Plätze auf

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Das Internetagentur-Ranking des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gilt als Branchenbarometer der deutschen Internet-Agenturlandschaft. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern HighText iBusiness, Horizont und Werben & Verkaufen ermittelt der BVDW jährlich die umsatzgrößten Online-Agenturen, um eine neutrale Orientierung und Guidance innerhalb der Branche geben.

Mit PIM-System und Tabellenkonfigurator bändigt Rohde umfangreiche Produktdaten

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Mit einer Vielfalt an Industriegriffen, Oberflächentechniken, mechanischen Bearbeitungen und Rohrverbindungen versorgt die Rohde AG Industrie-Unternehmen auf der ganzen Welt. Ein derart breit gefächertes Angebot bedeutet für das Unternehmen auch eine große Menge verschiedenartigster Produktdaten, die es für Webauftritt, Kataloge etc. zu pflegen gilt.

Vom Schulpraktikanten zum Senior Developer

Unser Entwicklerbüro füllt sich! Christoph Klöppner verstärkt ab sofort das Blackbit-Team. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Anwendungsentwicklung setzt der staatlich geprüfte Informatiker verschiedenste Webprojekte auf Basis des Digital Commerce Frameworks Pimcore um.

Vom Start-up in die Marketing-Agentur

Nachdem Dennis Tzscheetzsch über ein Jahr lang Start-up-Luft geschnuppert hat, ist er jetzt auf der Suche nach persönlicher Weiterentwicklung und neuen Herausforderungen zu Blackbit gekommen. Als SEA-Experte verstärkt er nun unser Online-Marketing-Team.

Millioneninvestment für Pimcore

Pimcore Team

Mit Pimcore, der erfolgreichen österreichischen Open-Source-Plattform für Product Information Management (PIM), hat Blackbit als Pimcore Gold Partner auf das richtige Pferd gesetzt: Die Alternative zu den traditionellen proprietären Systemen im Enterprise-Software-Markt ist weiterhin auf Erfolgskurs und erhält 3,5 Mio. USD aus Mitteln der Finanzierungsrunde, die von der Münchner Auctus Capital durchgeführt wurde.

Erfolgreich verkaufen auf Online-Marktplätzen Teil 2: Das Produkt

Das Produkt – Online-Marktplatz-Wissen rund um die richtige Idee

Das Produkt – Online-Marktplatz-Wissen rund um die richtige Idee

Im ersten Teil unserer Blog-Serie haben wir bereits verraten, dass sich hinter dem Namen Sinn.lichke.it kulinarische Geschenksets verbergen, die wir über die Online-Marktplätze ebay und DaWanda verkaufen. In diesem Blog-Artikel verraten wir, was das Besondere an unserer Produkt-Idee ist und welche Schritte auf dem Weg von der ersten Idee bis hin zum verkaufsreifen Angebot notwendig sind.

Erfolgreich verkaufen auf Online-Marktplätzen Teil 1: Die Idee

Erfolgreich verkaufen auf Online-Marktplätzen Idee

Die Idee – Online-Marktplatz-Wissen aus erster Hand

Der digitalisierte Handel hat viele Gesichter. Als Agentur für Digital Commerce haben wir die Entwicklungen der Märkte immer im Blick und verändern uns mit den Herausforderungen unserer Kunden. Und weil der Vertrieb von Produkten über Verkaufsplattformen wie Amazon und ebay ohne Zweifel ein wesentlicher Aspekt des Digital Commerce ist, gilt es für uns, auch in diesem Bereich umfassende, fundierte Kompetenz aufzubauen.

Auf der sicheren Seite: Impressum und Datenschutzerklärung

Impressum&Datenschutz Mittlerweile ist den meisten Unternehmen bekannt, dass sie eine Impressumsangabe sowie eine Datenschutzerklärung auf ihrer Website verfügbar machen müssen – anderweitig drohen hohe Abmahnungen und folgenschwere rechtliche Konsequenzen. Um das Thema schnell abschließen zu können, werden die Texte in Eile aus gegoogelten Online-Generatoren übernommen. Dabei wird der Text zur Datenschutzerklärung häufig direkt unter den Impressumsabschnitt kopiert, was laut einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamburg rechtswidrig ist und gravierende Folgen nach sich ziehen kann. Fest steht: Jede Website benötigt eine inhaltlich vollständige und vom Impressum getrennt aufrufbare Datenschutzerklärung! Worauf Unternehmen beim Einrichten von Impressum und Datenschutzerklärungen auf Ihrer Website achten müssen und was sich 2018 mit der Datenschutzgrundverordnung ändert, haben wir zusammengefasst:

Umsatzstarke Suchmaschinenwerbung dank Bid-Management

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Die mithilfe von Suchmaschinenwerbung (SEA) generierten Umsätze, sollen laut Statista bis 2021 weiterhin ansteigen. Jedoch wird es für viele Unternehmen, die sich mühselig in Google AdWords eingearbeitet haben, immer schwieriger, Gebotsstrategien zu optimieren und die gewünschten Erfolge mit SEA bleiben leider oft aus. Je umfangreicher die Werbekampagnen werden, desto häufiger treibt die Nutzung des komplexen Gebotssystems und die aufwendige Optimierung von Anzeigenbudgets auch die motiviertesten Online-Marketer an ihre Grenzen – die entsprechenden Klick- und Umsatzzahlen fehlen dann meist. Bid-Management-Tools greifen Werbetreibenden bei der Erstellung und Anpassung von Gebotsstrategien unter die Arme – so können dank schlauer Algorithmen und künstlicher Lernmechanismen 20 bis 60 Prozent mehr Anzeigenklicks erreicht werden.

Aber wie funktioniert Bid-Management und worauf müssen Werbetreibende achten, um ihre Erträge in der Suchmaschinenwerbung zu maximieren?

Datensicherheit im digitalen Handel: EU-US Privacy Shield hält stand

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Es gibt kaum noch physische Grenzen, die den expandieren Online-Handel einengen können. Jedoch bestehen zwischen immer enger vernetzten Nationen und Unternehmen weiterhin rechtliche Unterschiede, die für die Entwicklung des globalen E-Commerce hinderlich sein können: So wies der General Courts des Europäischen Gerichtshofs am 22. November 2017 eine Klage gegen das EU-US-Privacy Shield zur Regelung des transatlantischen Datenaustauschs zurück. Dieses Urteil wurde auf europäischer Ebene gefällt und ist für Unternehmen aus ganz Europa, die in den digitalen Handel involviert sind, relevant, denn das Thema Datenschutz darf bei der Verwaltung von Kundendaten nicht ignoriert werden.

Das EU-US Privacy Shield ist der Nachfolger des Safe-Harbor Abkommens, das bis 2015 die Rechtsgrundlage für den personenbezogenen Datentransfer zwischen der EU und den USA bildete. Wie in unserer ausführlichen Übersicht zum Thema internationaler Datenschutz erläutert, gelten innerhalb Europa strenge Datenschutzprinzipien, die auch beim Datentransfer an Drittländer eingehalten werden müssen – auch wenn diese nicht an die datenschutzrechtlichen Vorgaben der EU gebunden sind. Das wird dann zum Problem, wenn ein Drittland wie die USA die europäischen Datenvorschriften unterschreitet und als „unsicher“ gilt. Seit 2016 schützt das EU-US Privacy Shield die personenbezogene Daten europäischer Bürger, die im Zuge dessen sicher an US-Unternehmen übertragen werden – was beispielsweise bei der Nutzung einer amerikanischen Software der Fall sein könnte.

Ausgezeichnete SEA-Beratung: Blackbit erhält Zertifikat des BVDW

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Kleine- und mittelständische Unternehmen müssen sich Werkzeuge wie Suchmaschinenwerbung (SEA) zunutze machen, um von potenziellen Kunden im Netz gefunden zu werden und ihre Umsätze zu steigern. Aufgrund des unübersichtlichen Angebots von SEA- und SEO-Dienstleistern, hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) Zertifikate geschaffen, die Unternehmen einen Leitfaden zur Auswahl professioneller und hochqualitativer Agenturen bietet. Unsere kundenorientierte, transparente und hochwertige Beratung im Bereich Suchmaschinenwerbung wurde für 2018 mit dem SEA-Zertifikat ausgezeichnet.

Online-Marketing der Königsklasse: Blackbit erhält BVDW SEA-Zertifikat

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Wir erhalten für 2018 das SEA-Qualitätszertifikat des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) und werden damit in unserem Fachwissen, unserer Kundenzufriedenheit und Transparenz im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) bestätigt. Um im Netz gefunden zu werden und Umsätze zu steigern, ist SEA ein leistungsfähiges Werkzeug, das kleine und mittelständische Unternehmen nutzen sollten, wenn sie sich im Netz gegen größere Konkurrenten durchsetzen wollen und potenzielle Kunde mit ihren Produkten bzw. Dienstleistungen erreichen möchten.

3 Gründe, Bing Ads für Multichannel-Marketing im B2B-Bereich zu nutzen

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Woran denken Sie, wenn Sie Suchmaschinenwerbung hören? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Antwort „AdWords“ lauten, denn Google dominiert nicht nur den internationalen Markt für Search Engine Advertising (SEA), sondern hält auch in Deutschland einen Marktanteil von 90 Prozent inne. Nichtsdestotrotz können Unternehmen mit Bing Ads fast jeden zehnten Nutzer in Deutschland erreichen und das vor allem im B2B-Bereich – denn viele große und mittelständische Unternehmen verwenden Microsoft-Produkte. 

Klarna ist Bezahlverfahren-Testsieger

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Das Computermagazin CHIP hat in seiner Ausgabe 12/2017 verschiedene Online-Bezahlverfahren auf Komfort, Sicherheit, Privacy und Schutz vor Betrug getestet. Zum Testsieger wurde dabei Klarna gekürt – Europas führender Anbieter rechnungsbasierter Zahlungslösungen für den Online-Handel.

Vor allem in der Kategorie Sicherheit konnte Klarna überzeugen: Kunden brauchen zur Nutzung lediglich Anschrift, Mail-Adresse und Geburtsdatum angeben. Da keine Registrierung und Passwortvergabe nötig ist, entfällt die bei vielen anderen Zahlungsarten kritisierte Passwort(un)sicherheit und das Phishing-Risiko. Dass Klarna besonders hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards gerecht wird, ist nichts Neues. Bereits 2011 erhielt Klarna hierfür als erster rechnungsbasierter Zahlungsanbieter das Siegel „TÜV – Geprüftes Zahlungssystem“.

Geoblocking-Ende: Was Online-Händler über den EU-Kompromiss wissen sollten

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Beim grenzüberschreitenden Online-Handel innerhalb der EU dürfen Kunden nicht mehr unterschiedlich behandelt oder gar benachteiligt werden. Das haben das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission im November 2017 im Rahmen eines EU-Kompromisses zur Beendigung des ungerechtfertigten Geoblockings beschlossen. „(...) Nach den neuen Regeln werden die Europäerinnen und Europäer selbst wählen können, auf welcher Website sie einkaufen wollen, ohne gesperrt oder umgeleitet zu werden. Nächstes Jahr zu Weihnachten wird dies Wirklichkeit sein,“ so Andrus Ansip, Vizepräsident für den digitalen Binnenmarkt.

EuGH ermöglicht Einschränkung des Online-Vertriebs von Luxusartikeln über Amazon und Ebay

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„Marktplätze und Plattformen stellen wichtige Bestandteile des Online-Handels dar“, so der Fokusgruppenvorsitzender Dr. Oliver Bohl (KfW Bankengruppe). Wie viel Freiheit Händler in der Wahl des individuellen Vertriebskanals haben können und was für rechtliche Grundlagen gelten sollten, darüber entschied Anfang Dezember 2017 der Europäische Gerichtshof (EuGH).

Pflicht vor Kür: Das neue Verpackungsgesetz für Online-Händler

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Mit dem Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG) zum 1. Januar 2019 wird einmal wieder verdeutlicht, dass digitaler Handel weit mehr umfasst als das bloße Aufsetzen und Betreiben eines Online-Shops. Gesetzliche Änderung haben einen direkten Einfluss auf das digitale Tagesgeschäft, deshalb haben wir die Neuerungen des VerpackG zusammengefasst, die für jeden Shop-Betreiber physischer Waren relevant sind.

Marketing Automation & Personalisierung mit Pimcore 5

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Marketing Automation und eine personalisierte Nutzeransprache sind aus dem Digital Commerce bald nicht mehr wegzudenken. Intelligente Personalisierungs-Tools, mit denen Kundenwünsche erkannt und adressiert werden, sollen es digitalen Unternehmen schon im Jahr 2020 ermöglichen, ihre Gewinne um bis zu 15% zu steigern, so Gartner.

Warum Sie Content und Inbound-Marketing nicht verwechseln sollten

Das Internet bietet den Menschen neue Ansätze auf der Suche nach Lösungen und Inhalten: Ohne ihre Fragestellung näher eingrenzen oder ihren Wunsch spezifisch benennen zu können, kommen sie mit Content in Berührung. An dieser Stelle setzt Content-Marketing an: Die gewünschte Zielgruppe wird mithilfe nutzerrelevanter Inhalte angesprochen und so von einem Produkt, einem Unternehmen bzw. einer Dienstleistung überzeugt. Inbound-Marketing verfügt über einen ähnlichen Ansatz, der mithilfe verschiedener Tools und optimierender Strategien Besucher entlang ihrer Customer Journey begleitet. In den letzten Jahren sind beide Herangehensweisen zu effektiven Alternativen der klassischen Werbung geworden – doch wie unterscheidet sich Content- von Inbound-Marketing?

No Limits: Growth-Driven Design trifft auf Warenwirtschaft

Die voranschreitende Digitalisierung umfasst mehr als nur die Entwicklung neuer Technologien, denn auch die Gesellschaft verändert sich im Wechselspiel mit den technischen Neuerungen. Dabei müssen sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen besser auf die sich wandelnden Bedürfnisse ihrer Kunden einlassen und die eigenen Prozesse optimieren, um nicht abgehängt zu werden. Die diesjährigen SoftENGINE SolutionDays thematisierten getreu dem Motto „No limits“ den fortwährenden Einfluss der Digitalisierung auf das Arbeitsumfeld. Die Konferenz, die am 8. und 9. Juni in Speyer statt fand, gab den SoftENGINE Anwendern, Partnern und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und Herausforderungen des Geschäftsbetriebs auszutauschen.

Die Zukunft des Online Marketings – HubSpot Partner Treffen

Kunden kaufen anders als vor zehn Jahren! Diese Tatsache stellt E-Commerce Unternehmen vor neue Herausforderungen: Wie kann man potenzielle Kunden im fragmentierten Netz erreichen? Welche Marketingstrategien sind effektiv, um neue Leads zu generieren? Und wie schafft man positive Nutzererfahrungen, um den Umsatz zu steigern? Dabei verlangen die immer schneller fortschreitenden Entwicklungen im Online Marketing unternehmerische Flexibilität und Agilität in der Umsetzung. Inbound Marketing hat sich als ganzheitliche Marketingstrategie für die Begleitung potenzieller Kunden bis zum erfolgreichen Kaufabschluss etabliert. Mit hilfreichen Inhalten sowie kundenzentriertem Marketing und Sales Tools wird der Kunde in den Mittelpunkt gestellt und sorgt so für eine bessere Nutzererfahrung und mehr Umsatz. Am 16. und 17. Mai 2017 trafen sich als Vorreiter für Inbound Marketing im EMEA-Raum (Europa, Naher Osten und Afrika) die Vertreter der HubSpot Partneragenturen zum Austausch in Dublin. Der HubSpot Summit lud die qualifiziertesten Agenturen ein, sich über die Neuerungen im Online Marketing sowie über die wandelnden Herausforderungen des Agenturwesens zu verständigen. Blackbit war als HubSpot Silver Partner vor Ort, um neue Einblicke in die Zukunft des Online Marketings für die optimale Beratung unserer Kunden zu sammeln.

Social Media Marketing für Fortgeschrittene – Das Facebook Ads Camp 2017

Wie man erfolgreiche Werbemaßnahmen auf Facebook umsetzen kann, darüber diskutierten Social Media Marketing Experten und Marketer beim ersten deutschen Facebook Ads Camp am 5. Mai 2017 in Köln. In Verbindung mit Instagram hat sich das soziale Netzwerk zu einer der größten Werbeplattformen weltweit entwickelt – mit 1,8 Milliarden monatlichen Nutzern auf Facebook und 500 Millionen Usern auf Instagram. Das Facebook Ads Camp bot einen ganzen Tag, um sich über effiziente Anzeigengestaltung und -distribution auszutauschen.

Mit dabei war unser hauseigener Social Media Experte und stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft), Michael Koch, der das Diskussionspanel zum Thema Kampagnenoptimierung bei Facebook leitete.

Erfolgreich Smart Display Kampagnen mit Google AdWords schalten

Um Kunden erfolgreich auf verschiedenen Plattformen zu erreichen, können Unternehmen nun mit den Smart Display Kampagnen passgenaue Werbeanzeigen auf mehr als drei Millionen Webseiten und Apps schalten. Dank maschinellem Lernen wird AdWords Smart Display kontinuierlich optimiert, responsive Displayanzeigen automatisch erstellt und conversion-optimierte Anzeigen-angebote geschaltet.

Mit künstlicher Intelligenz mehr Umsatz? Blackbits Online-Marketer zum Austausch beim Google Agenturtreffen

Blackbit Online-Marketers zu Gast beim Google-Agenturservice

Die Zeiten starrer Metriken und regionaler Suchergebnisse in der Google-Suche sind passé. Mittlerweile werden die Suchresultate auf das bestehende Suchverhalten und das Nutzerprofil abgestimmt – das liefert bessere Ergebnisse und eine zufriedenstellende Nutzererfahrung. Denn Suchmaschinen lernen mithilfe von Artificial Learning und beeinflussen dynamisch, welche Ergebnisse angezeigt werden. Eine vermeintlich einfache Google-Suche wird durch Auto-Vervollständigung im Suchfeld, Gebotssteuerung bei AdWords und intelligenter Vorhersage von Kaufabschluss-Wahrscheinlichkeiten bestimmt. Darüber wie genau künstliche Intelligenz für die Optimierung von Suchergebnissen und damit zur Umsatzsteigerung im Online-Handel eingesetzt werden kann, tauschten sich Blackbit Online-Marketers André Reß und Achim Stassen beim Treffen des Google-Agenturservice am 30. März aus.

„Google zertifizierte Händler“ geht – „Google Kundenrezensionen“ kommt.

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Nach nicht einmal vier Jahren auf dem deutschen Markt läutet Google noch im März das Ende des Gütesiegels „Google zertifizierte Händler“ ein. Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren. Sicher ist aber, dass es ein Nachfolge-Programm geben wird: „Google Kundenrezensionen“ richtet nach eigenen Informationen des Suchmaschinen-Riesen den Fokus deutlicher auf hochwertige Rezensionen und Verkäuferbewertungen – laut Google die beiden Hauptfaktoren zur Steigerung der Besucherzahlen von Websites.

Identitätsbasiertes Markenmanagement: Vom inneren Kern zur erfolgreichen Marke

Marke: Mehr als nur ein Logo

Eine Marke ist nicht nur das Logo oder der Name eines Unternehmens. Sie ist die Summe aller Einzelteile: sowohl Selbst- als auch Fremdbild. Um Kunden langfristig zu binden, muss man sich vom Wettbewerb differenzieren. Das Erscheinungsbild als äußere Hülle dient der Wiedererkennung. Aber Marken sind heute so viel mehr als nur das Zuhause für Produkte und Dienstleistung, denn mit dem Kauf erhält der Kunde ein Werteversprechen als Extra obendrauf. Deshalb liefern Marken nicht nur Information, sondern geben auch Orientierung in Zeiten des Überangebots und der Orientierungslosigkeit. Vielen Menschen fehlt es an Halt: Wer will ich sein? Was will ich darstellen? Von wem möchte ich mich abgrenzen? Da Marken heute emotionaler geführt werden, ist es ihnen möglich, diese Lücke zu füllen. Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Marke von der Konkurrenz abzuheben:

Digital Commerce löst E-Commerce ab

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Im Supermarkt den Online-Einkaufszettel zu Rate ziehen, von der Couch aus Klamotten bequem via Tablet bestellen und im Laden abholen oder im Internet eine Lebensmittel-Box samt Rezepten nach Hause bestellen – immer mehr Konsumenten bevorzugen eine Kombination aus Online- und Offline-Käufen. Dabei ist es Kunden nicht wichtig, über welche Kanäle sie zu den gewünschten Produkten gelangen, sondern dass Ihnen ein komfortables, reibungsloses Einkaufserlebnis geboten wird.

Videoanzeigen: So nutzen Sie YouTube für Ihren Unternehmenserfolg

Werben auf YouTube? Dass YouTube mehr bietet als putzige Panda-Videos dürfte den meisten mittlerweile bekannt sein. Als attraktives Werbemedium wird die Videoplattform jedoch bisher noch kaum wahrgenommen. Zu Unrecht, wie wir finden. Darum haben wir YouTube als zusätzlichen Kommunikationskanal für unseren Kunden CRB Analyse GmbH erschlossen und geben hier einen Einblick in die wichtigsten Aspekte der YouTube-Werbung.

 

Notwendigkeit von Sprachversionen einer Webseite

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Wachstum mithilfe mehrsprachiger Websites

Nicht nur länderspezifische gesetzliche und bürokratische Eigenheiten werden beim Erschließen neuer europäischer oder globaler Märkte schnell zur Herausforderung. Für 10% der Mittelständler sind mangelnde Sprach- und Kulturkenntnisse ein Hemmnis bei der Internationalisierung ihres Unternehmens. Oft lohnt sich die Expansion jedoch, denn für viele Produkte gibt es vor allem im benachbarten Ausland und in ähnlichen Kulturkreisen potenzielle Abnehmer. Mit gezielten Marketingaktivitäten können diese neuen Kundenkreise erschlossen werden. Dazu zählt natürlich auch eine mehrsprachige Website.

Blue Ocean Strategie: Starke Marke durch einzigartige Positionierung

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Einzigartig und unverwechselbar: Möchte das nicht jedes Unternehmen sein? Anders gefragt: Ist das denn nicht jedes? Im E-Commerce kann davon nicht die Rede sein. Betrachtet man verschiedene Online-Shops, sind diese häufig beliebig und austauschbar. Als Wiederverkäufer ist es schwierig, sich über die Produkte zu differenzieren – die Sortimente sind häufig deckungsgleich. Auch die Shopsysteme ähneln sich immer mehr. Heute noch drei Schritte voraus, holen die Wettbewerber in rasantem Tempo auf und rüsten ebenfalls mit technischen Neuheiten nach – schneller als man „Innovation“ nur denken kann. Alles verschwimmt zu einer grauen Masse: ähnliche Produkte, identische Kundenansprache, gähnende Langeweile.

Flexibles Arbeiten – unterwegs Kosten und Zeit sparen

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Seit dem 1. Januar 2017 steht allen Reisenden in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn kostenloses WLAN zur Verfügung – sowohl in der 1. als auch in der 2. Klasse. Durch den parallelen Zugriff auf alle mobilen Netze gewährleistet die Deutsche Bahn ein starkes, schnelles und stabiles Netz, das laut eigenen Aussagen das „beste, heute am Markt erhältliche mobile WLAN-System“ darstellt. Damit rüstet der Verkehrsbetrieb auf, um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, denn laut einer Umfrage der Radiozentrale würden 46,3% der Befragten das Smartphone unterwegs gerne häufiger nutzen (Quelle: statista.com). In den letzten Jahren ist die Zahl der mobilen Internetnutzer von nur 20% im Jahr 2011 auf 68% im Jahr 2016 rasant angestiegen (Quelle: ZDF, ARD, via statista.com).

Ausgezeichnet! Mit dem Social Media Qualitäts-Zertifikat vom BVDW

Wie den Überblick behalten über aktuelle Tops und Flops der digitalen Welt? Was ist nur Hype, was ist tatsächlich zielführend? Wie wird man überhaupt Experte für ein derartig schnelllebiges Medium? Kunden wie Agenturen fällt es zunehmend schwer, sich ein umfassendes Bild zu machen und Entwicklungen richtig einzuschätzen. Dass aber Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter heute unerlässlich sind für die Außendarstellung und Kommunikation eines Unternehmens, ist mittlerweile unbestritten. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begegnet bereits seit 2004 dieser Unsicherheit mit seiner Initiative, branchenweite Standards und Qualitätsmaßstäbe zu definieren, und bietet im Zuge dessen seit 2014 ein Qualitätssiegel für Dienstleister im Bereich Social Media an.

Die Wirkungskette für erfolgreichen E-Commerce

Das Gegenteil von Misserfolg

Um Erfolg zu haben, müssen zunächst einmal die Ziele klar definiert sein, denn wer ziellos umherirrt, kann auch nicht erfolgreich sein. Smarte Ziele sind ein Versprechen für nachhaltigen Erfolg: Spezifisch und eindeutig definiert. Messbar in Zahlen und Fakten. Angemessen und akzeptiert. Realistisch und terminiert. Am Ende heißt Erfolg, dass sich alle Bemühungen gelohnt haben. Aber wie segelt man auf Goldkurs und wird zum E-Commerce-Champion?

So bleiben Marken im E-Commerce zukunftsfähig

EINDRÜCKE VON DER ERETAIL EUROPE

Wie werden Marken mithilfe von Multichannel Touchpoints lebendig? Zukunftsfähig sein und auch zu bleiben – darum ging es auf der eRetail Europe in Amsterdam, die unser Geschäftsführer Stefano Viani im September besuchte. Stephan Mader, der als Digital Retail und E-Commerce Consultant bei der LEGO Group die diesjährige eRetail Europe in Amsterdam eröffnete, griff das Thema auf und hinterließ mit seiner Eröffnungs-Keynote einen bleibenden Eindruck.

Unvergessliche Geschichten und emotionale Markenwelten

Rationale Relevanz und emotionaler Mehrwert

Für Online-Händler besteht kein Zweifel daran, dass sich ausschließlich hochqualitative Produkte auf Lager und einzigartige Dienstleistungen im Repertoire des Shops befinden. Was für Unternehmer offensichtlich ist, muss aber auch an die Zielgruppe herangetragen werden. Viele sich ähnelnde Angebote auf dem Markt lassen die USP verschwinden. Informationen im Online-Shop und ein einwandfreies Produkt werden vorausgesetzt.

Vom sexy Webdesign zum Usability-Orgasmus

„Form follows function“ – das bedeutet: keine unnötige Dekoration, keine schnörkelhaften Verzierungen. Aber wie wirkt sich dieses Motto auf das Webdesign von heute aus? Vom Bauhaus geprägt, ist der Leitsatz Ausdruck einer radikalen Vorstellung von purer Funktionalität. Bauhaus und Deutscher Werkbund setzten sich das Ziel, den Menschen zur „guten Form“ zu erziehen. Es ging um die Einfachheit der Dinge: „Less is more“ – weniger ist manchmal mehr. Aber weniger ist manchmal eben auch langweilig.

Die Kriterien für erfolgreiche Online-Shops

Shop Usability Award 2016 als „Innovativster Shop“ geht an Viani.de

Originalität, Zuverlässigkeit oder Attraktivität – was macht einen erfolgreichen Online-Shop aus? Welche Kriterien sind wichtig und welche Technologie ist notwendig, wenn man Kunden begeistern und langfristig an sich binden möchte? Der Shop Usability Award 2016 kürte vergangene Woche die besten Online-Shops Deutschlands. Der von uns in Zusammenarbeit mit der Brand-Agentur moodley neu gestaltete viani.de Webshop punktete dabei in der Kategorie „Innovativster Shop“.

Trends und Entwicklungen im Social Media Kompass 2016/17

Der September war digital und sozial, denn am 14. und 15. September 2016 fand in Köln die dmexco statt. An diesen Tagen traf sich die gesamte Digital Marketing Elite, um sich zu Themen rund um Innovationen, Trends und Entwicklungen im digitalen Marketing auszutauschen. Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. war mit Experten-Talks, Guided Tours und einem Messe-Stand auf diesem Event vertreten. Mit im Gepäck: der neue Social Media Kompass 2016/17, der jetzt als kostenloser Download zur Verfügung steht.

Erlesene Produkt-Texte im Online-Shop

Hochprozentige Information mit Unterhaltungsnote

Die Produktfotos erstrahlen im besten Licht, das Design ist in seiner finalen Form und der Shop kann online gehen – fehlt nur nur noch eins: die Produktbeschreibung. Oft fällt es schwer, Texte zu produzieren, die nicht nur das Offensichtliche wiedergeben, sondern darüber hinaus auch Information und Mehrwert liefern. Was muss gesagt werden? Was ist zu viel?

WhatsApp – schnell und persönlich – ein direkter Kanal zum Kunden

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Den Kundenservice offen, transparent und für beide Seiten zufriedenstellend zu gestalten, ist in Zeiten von Shitstorms und Bewertungsplattformen zugegebenermaßen eine Herausforderung. Schneller direkter Kontakt mit Kunden mittels Messenger-Apps soll zukünftig den Service vieler Unternehmen verbessern – befindet sich rechtlich allerdings nach wie vor in einer Grauzone.

Facebook at Work – Fleißiger Helfer?

Ein Blick in den Kalender, die E-Mails checken, Termine koordinieren, Zeiterfassung einhalten – das Telefon klingelt, der Messenger blinkt und das Intranet ist zwar vorhanden, wirklich genutzt wird es aber nur zu Schaltjahren, zumal ein echter Nutzen nicht erkenntlich ist. Wir sind umgeben von Tools, die zwar im einzelnen sehr nützlich sind, in der Summe jedoch die Produktivität hemmen.

Blackbit ist pimcore Gold Partner

Und das als eines der ersten fünf Unternehmen in Deutschland. Angefangen als pimcore Professional Partner, sind wir bereits seit 2013 im pimcore Solution Partner Programm vertreten. Mit zehn erfahrenen pimcore-Entwicklern an drei Standorten und unzähligen erfolgreich umgesetzten E-Commerce-Projekten haben wir nun die Anforderungen für die pimcore Gold-Partnerschaft mit Leichtigkeit erfüllt.

DevOps in der Digitalagentur

Die Anforderungen an den Betrieb von Webanwendungen, insbesondere E-Commerce Plattformen und Online-Shops, haben sich geändert: Im Wettbewerb um die Gunst der Shop-Besucher, die sich schlussendlich in einer guten Conversion Rate manifestiert, wird das Benutzererlebnis ständig verbessert, um dem Wettbewerb eine Nasenlänge voraus zu sein.

Kundenakquise vs. Kundenbindung – was lohnt sich mehr?

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Um Kunden binden zu können, müssen Sie diese natürlich überhaupt erst für sich gewinnen. Zu Zeiten gesättigter Märkte ist das jedoch weder einfach noch preiswert. Eine große Vielfalt quasi austauschbarer Produkte erlaubt es Online-Käufern, extrem wählerisch zu sein. Nicht erst mit dem Aufkommen von Preisvergleichs-Portalen ist die Schnäppchenjagd im Web zu einem regelrechten Volkssport geworden.

Snack-Content: lecker und leicht verdaulich, bitte!

8,25 Sekunden – so kurz können oder wollen sich Internetnutzer heute im Schnitt noch auf eine Sache konzentrieren. Das entspricht in etwa der Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs! Wie es Marketer trotz sinkender Aufmerksamkeit und ständig zunehmender Datenflut dennoch schaffen, dass ihre Botschaften ankommen? Mit Snack-Content! Kurzen, prägnanten Inhalten für Zwischendurch. Typische Beispiele sind Kurzvideos, Gifs, Bilder, Tweets oder andere Social-Media-Posts.

Social CRM: 11 Tipps für Unternehmen


Soziale Medien bieten Unternehmen heute ein riesiges Potenzial im Bereich Kundenbeziehungsmanagement. Immer häufiger werden bei Facebook, Twitter & Co. umtriebige Kunden zu Datenlieferanten und Partnern in der (Weiter-)Entwicklung von Produkten und Geschäftsfeldern. Damit Sie Ihre Kunden besser kennen lernen, Angebote individuell anpassen und Ihre Firmenreputation ausbauen können, haben wir 11 Tipps für erfolgreiches social Customer-Relationship-Management (sCRM) zusammengetragen.

Das Internet der Dinge: Safety first?


Die Supermarktregale senden Werbung aufs Handy, das Auto lässt die Heizung zu Hause anspringen und der Kühlschrank meldet, dass Milch fehlt: Praktische Lebenshilfe, aber was passiert eigentlich mit diesen Informationen? Welche Daten werden erhoben, wer hat darauf Zugriff, wie werden sie verwendet? Das Thema Datenschutz und Missbrauch der Technologien des Internets of Things rückt immer mehr ins Blickfeld der IT-Branche.

Digitalisierung: von erfolgreichen Start-ups lernen


Dem einen macht die digitale Revolution Angst, der andere nutzt ihre zerstörerische Energie, um sich und sein Unternehmen an die Spitze dieser Revolution zu katapultieren. Schon Michail Bakunin wusste 1842 dialektisch: „Die Lust der Zerstörung ist zugleich eine schaffende Lust!“. So bedrängt heute Uber das traditionelle Gewerbe der Personenbeförderung und Airbnb bricht sich mit Gewalt ein großes Stück aus dem Hotellerie-Gewerbe heraus. Was ist also das Erfolgsrezept dieser jungen Revolutionäre? 

pimcore CEO ist Speaker beim SXSW 2016

Schon seit mehreren Jahren arbeiten wir mit dem flexiblen Open Source Framework pimcore, wurden 2013 pimcore Professional Partner und gehörten im Oktober 2015 zu den gerade mal 16 Unternehmen aus aller Welt, die sich bei der 1. pimcore Partner Unconference das brandneue Silver Partner Zertifikat abholen und mit Entwicklern über aktuelle Projekte austauschen konnten. Daher erfüllt uns die folgende Meldung mit besonderem Stolz und bestätigt uns darin, auf den richtigen Partner zu setzen.

Local Insights: Neue Statistiken für Facebook-Pages


Wer regelmäßig in den Statistiken seiner Facebook Fanpage stöbert, hat sie vielleicht schon entdeckt: die neuen Insights für lokale Unternehmen. Nachdem das Tool in den USA bereits seit November 2015 zur Verfügung steht, wurde es inzwischen auch für den deutschsprachigen Raum ausgerollt. Wir stellen die wichtigsten Funktionen und Vorteile für Werbetreibende vor.

Neues Gesetz: Bei fehlender Datenschutzerklärung droht die Abmahnung


Am 24. Februar 2016 ist das „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“ in Kraft getreten. Dieses soll Verbraucher im Netz vor unseriösen Anbietern schützen. Für Websitebetreiber bedeutet das neue Gesetz vor allem: Verbraucherschutzverbände und Wettbewerbsverbände können ab sofort Verstöße im Bereich Datenschutz abmahnen.

AdWords: Google streicht Anzeigen in rechter Spalte


Google hat Ernst gemacht: Nach diversen Testläufen wurde die Schaltung von Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen am 22. Februar 2016 eingestellt. Ab sofort werden nur noch maximal vier Anzeigen oberhalb der Suchergebnisse ausgegeben. Google Shopping-Ergebnisse sind von der Neuerung nicht betroffen; diese werden weiterhin in der rechten Spalte angezeigt.

Internet of Things: Spricht Ihr Auto schon mit Ihrer Waschmaschine?


Schon 2015 war das Internet of Things in aller Munde – und begleitet uns wohl auch noch in den nächsten Jahren. Gemeint ist damit der Trend, dass nicht mehr nur Menschen klassisch am PC Web-Daten abrufen oder hinzufügen, sondern zunehmend „intelligente" Gegenstände mit dem Internet verbunden sind. Durch diese Vernetzung kommunizieren die Geräte, Schalter oder Sensoren selbstständig und erledigen verschiedene Aufgaben für ihren Nutzer.

4 Einsteiger-Marketing-Tipps für Online-Händler


Ihr Shop ist fertiggestellt und online gegangen. Gerade in den ersten Monaten ist es wichtig, potentielle Kunden zum Besuch und bestenfalls zum Kauf zu animieren. Gutes Online-Marketing muss dabei aber nicht kostspielig sein. Sie und Ihre Mitarbeiter können sich auch selbst darum kümmern, sofern es Ihr Zeit-Budget zulässt. Dass die ersten Schritte nicht kompliziert sind, zeigen unsere Tipps für Einsteiger.

Das sollten Sie vermeiden: Don'ts bei der Suchmaschinenoptimierung


Wenn es eine Sache gibt, die Sie über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten, dann, dass nichts lange so bleibt wie es ist. Tatsächlich braucht es nicht viel, um die Kehrseite der Medaille kennenzulernen: Es reicht schon, wenn Sie etwas zu lange nicht die aktuellen Trends und Änderungen im Blick haben. Um sicherzustellen, dass Ihnen das nicht passiert, beleuchten wir jetzt einige früher sehr beliebte SEO-Taktiken, die aber heute nicht mehr viel wert sind und die wir deshalb hiermit als veraltet verabschieden wollen!

BVDW: Neuer Vorsitz für Fokusgruppe Social Media


Ende Januar hat die Fokusgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ihren Vorstand neu gewählt. Neuer Vorsitzender ist Stefan Stojanow von Facebook, der den nicht erneut zur Wahl angetretenen Ullrich Rohde (Adobe) ablöst. Stellvertreter wurden Michael Koch (Blackbit), Susanne Ullrich (Brandwatch), Manuela Weber (Valuescope) und Ulf-Jost Kossol (T-Systems Multimedia Solutions).

„mobile-friendly“: Warum Responsive Webdesign immer wichtiger wird

Responsive Webdesign

Im Bus, auf dem Weg zur Arbeit, in der Pause oder zu Hause vor dem Fernseher: Wer ein Smartphone hat – und das sind mittlerweile etwa 46 % der deutschen Bevölkerung – surft und shoppt damit auch zunehmend von unterwegs. In Deutschland wurden bereits 2014 mehr als 30 % der Web-Suchanfragen über Mobiltelefone oder Tablets getätigt, während sich die Umsätze im Online-Handel 2015 im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt haben – Tendenz weiter steigend („Online-Kaufverhalten im B2B-E-Commerce“ ibi research/VOTUM 2015).

Mit drei Handgriffen zu einer gelungenen Produktpräsentation


Die Art und Weise, wie Sie Produkte in Ihrem Online-Shop darstellen, hat große Auswirkungen auf das Shopping-Erlebnis Ihrer Kunden. Nicht nur die Produktfotografien selbst sind wichtig für die Optik. Auch wie Sie die Fotos und Produktbeschreibungen in das Gesamterscheinungsbild Ihrer Website bzw. das Layout Ihrer Produktpräsentation einfügen, kann das Shopping-Verhalten Ihrer Kunden stark beeinflussen.