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Digital Commerce löst E-Commerce ab

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Im Supermarkt den Online-Einkaufszettel zu Rate ziehen, von der Couch aus Klamotten bequem via Tablet bestellen und im Laden abholen oder im Internet eine Lebensmittel-Box samt Rezepten nach Hause bestellen – immer mehr Konsumenten bevorzugen eine Kombination aus Online- und Offline-Käufen. Dabei ist es Kunden nicht wichtig, über welche Kanäle sie zu den gewünschten Produkten gelangen, sondern dass Ihnen ein komfortables, reibungsloses Einkaufserlebnis geboten wird.

Blue Ocean Strategie: Starke Marke durch einzigartige Positionierung

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Einzigartig und unverwechselbar: Möchte das nicht jedes Unternehmen sein? Anders gefragt: Ist das denn nicht jedes? Im E-Commerce kann davon nicht die Rede sein. Betrachtet man verschiedene Online-Shops, sind diese häufig beliebig und austauschbar. Als Wiederverkäufer ist es schwierig, sich über die Produkte zu differenzieren – die Sortimente sind häufig deckungsgleich. Auch die Shopsysteme ähneln sich immer mehr. Heute noch drei Schritte voraus, holen die Wettbewerber in rasantem Tempo auf und rüsten ebenfalls mit technischen Neuheiten nach – schneller als man „Innovation“ nur denken kann. Alles verschwimmt zu einer grauen Masse: ähnliche Produkte, identische Kundenansprache, gähnende Langeweile.

Vom sexy Webdesign zum Usability-Orgasmus

Wenn Usability und Webdesign sich echt mögen.

„Form follows function“ – das bedeutet: keine unnötige Dekoration, keine schnörkelhaften Verzierungen. Aber wie wirkt sich dieses Motto auf das Webdesign von heute aus? Vom Bauhaus geprägt, ist der Leitsatz Ausdruck einer radikalen Vorstellung von purer Funktionalität. Bauhaus und Deutscher Werkbund setzten sich das Ziel, den Menschen zur „guten Form“ zu erziehen. Es ging um die Einfachheit der Dinge: „Less is more“ – weniger ist manchmal mehr. Aber weniger ist manchmal eben auch langweilig.

WhatsApp – schnell und persönlich – ein direkter Kanal zum Kunden

WhatsApp: persönliche Kundenkommunikation digital - Blackbit

Den Kundenservice offen, transparent und für beide Seiten zufriedenstellend zu gestalten, ist in Zeiten von Shitstorms und Bewertungsplattformen zugegebenermaßen eine Herausforderung. Schneller direkter Kontakt mit Kunden mittels Messenger-Apps soll zukünftig den Service vieler Unternehmen verbessern – befindet sich rechtlich allerdings nach wie vor in einer Grauzone.

Kundenakquise vs. Kundenbindung – was lohnt sich mehr?

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Um Kunden binden zu können, müssen Sie diese natürlich überhaupt erst für sich gewinnen. Zu Zeiten gesättigter Märkte ist das jedoch weder einfach noch preiswert. Eine große Vielfalt quasi austauschbarer Produkte erlaubt es Online-Käufern, extrem wählerisch zu sein. Nicht erst mit dem Aufkommen von Preisvergleichs-Portalen ist die Schnäppchenjagd im Web zu einem regelrechten Volkssport geworden.

Das Internet der Dinge: Safety first?

Internet of Things: IT-Security und Datenschutz - Blackbit

Die Supermarktregale senden Werbung aufs Handy, das Auto lässt die Heizung zu Hause anspringen und der Kühlschrank meldet, dass Milch fehlt: Praktische Lebenshilfe, aber was passiert eigentlich mit diesen Informationen? Welche Daten werden erhoben, wer hat darauf Zugriff, wie werden sie verwendet? Das Thema Datenschutz und Missbrauch der Technologien des Internets of Things rückt immer mehr ins Blickfeld der IT-Branche.

Digitalisierung: von erfolgreichen Start-ups lernen


Dem einen macht die digitale Revolution Angst, der andere nutzt ihre zerstörerische Energie, um sich und sein Unternehmen an die Spitze dieser Revolution zu katapultieren. Schon Michail Bakunin wusste 1842 dialektisch: „Die Lust der Zerstörung ist zugleich eine schaffende Lust!“. So bedrängt heute Uber das traditionelle Gewerbe der Personenbeförderung und Airbnb bricht sich mit Gewalt ein großes Stück aus dem Hotellerie-Gewerbe heraus. Was ist also das Erfolgsrezept dieser jungen Revolutionäre? 

Internet of Things: Spricht Ihr Auto schon mit Ihrer Waschmaschine?

Internet der Dinge: Anwendungsbereiche und Ideen - Blackbit

Schon 2015 war das Internet of Things in aller Munde – und begleitet uns wohl auch noch in den nächsten Jahren. Gemeint ist damit der Trend, dass nicht mehr nur Menschen klassisch am PC Web-Daten abrufen oder hinzufügen, sondern zunehmend „intelligente" Gegenstände mit dem Internet verbunden sind. Durch diese Vernetzung kommunizieren die Geräte, Schalter oder Sensoren selbstständig und erledigen verschiedene Aufgaben für ihren Nutzer.

„mobile-friendly“: Warum Responsive Webdesign immer wichtiger wird

Responsive Webdesign

Im Bus, auf dem Weg zur Arbeit, in der Pause oder zu Hause vor dem Fernseher: Wer ein Smartphone hat – und das sind mittlerweile etwa 46 % der deutschen Bevölkerung – surft und shoppt damit auch zunehmend von unterwegs. In Deutschland wurden bereits 2014 mehr als 30 % der Web-Suchanfragen über Mobiltelefone oder Tablets getätigt, während sich die Umsätze im Online-Handel 2015 im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt haben – Tendenz weiter steigend („Online-Kaufverhalten im B2B-E-Commerce“ ibi research/VOTUM 2015).