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Datensicherheit im digitalen Handel: EU-US Privacy Shield hält stand

Datensicherheit im digitalen Handel

Es gibt kaum noch physische Grenzen, die den expandieren Online-Handel einengen können. Jedoch bestehen zwischen immer enger vernetzten Nationen und Unternehmen weiterhin rechtliche Unterschiede, die für die Entwicklung des globalen E-Commerce hinderlich sein können: So wies der General Courts des Europäischen Gerichtshofs am 22. November 2017 eine Klage gegen das EU-US-Privacy Shield zur Regelung des transatlantischen Datenaustauschs zurück. Dieses Urteil wurde auf europäischer Ebene gefällt und ist für Unternehmen aus ganz Europa, die in den digitalen Handel involviert sind, relevant, denn das Thema Datenschutz darf bei der Verwaltung von Kundendaten nicht ignoriert werden.

Das EU-US Privacy Shield ist der Nachfolger des Safe-Harbor Abkommens, das bis 2015 die Rechtsgrundlage für den personenbezogenen Datentransfer zwischen der EU und den USA bildete. Wie in unserer ausführlichen Übersicht zum Thema internationaler Datenschutz erläutert, gelten innerhalb Europa strenge Datenschutzprinzipien, die auch beim Datentransfer an Drittländer eingehalten werden müssen – auch wenn diese nicht an die datenschutzrechtlichen Vorgaben der EU gebunden sind. Das wird dann zum Problem, wenn ein Drittland wie die USA die europäischen Datenvorschriften unterschreitet und als „unsicher“ gilt. Seit 2016 schützt das EU-US Privacy Shield die personenbezogene Daten europäischer Bürger, die im Zuge dessen sicher an US-Unternehmen übertragen werden – was beispielsweise bei der Nutzung einer amerikanischen Software der Fall sein könnte.

Ausgezeichnete SEA-Beratung: Blackbit erhält Zertifikat des BVDW

Tagebucheintrag bvdw

Kleine- und mittelständische Unternehmen müssen sich Werkzeuge wie Suchmaschinenwerbung (SEA) zunutze machen, um von potenziellen Kunden im Netz gefunden zu werden und ihre Umsätze zu steigern. Aufgrund des unübersichtlichen Angebots von SEA- und SEO-Dienstleistern, hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) Zertifikate geschaffen, die Unternehmen einen Leitfaden zur Auswahl professioneller und hochqualitativer Agenturen bietet. Unsere kundenorientierte, transparente und hochwertige Beratung im Bereich Suchmaschinenwerbung wurde für 2018 mit dem SEA-Zertifikat ausgezeichnet.

Geoblocking-Ende: Das Wichtigste für Online-Händler zum EU-Kompromiss

Das Ende des Geoblockings

Beim grenzüberschreitenden Online-Handel innerhalb der EU dürfen Kunden nicht mehr unterschiedlich behandelt oder gar benachteiligt werden. Das haben das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission im November 2017 im Rahmen eines EU-Kompromisses zur Beendigung des ungerechtfertigten Geoblockings beschlossen. „(...) Nach den neuen Regeln werden die Europäerinnen und Europäer selbst wählen können, auf welcher Website sie einkaufen wollen, ohne gesperrt oder umgeleitet zu werden. Nächstes Jahr zu Weihnachten wird dies Wirklichkeit sein,“ so Andrus Ansip, Vizepräsident für den digitalen Binnenmarkt.

EuGH ermöglicht Einschränkung des Online-Vertriebs von Luxusartikeln über Amazon und Ebay

Grafik EuGH

Marktplätze und Plattformen stellen wichtige Bestandteile des Online-Handels dar“, so der Fokusgruppenvorsitzender Dr. Oliver Bohl (KfW Bankengruppe). Anfang Dezember entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) darüber, wie viel Freiheit Händler in der Wahl des individuellen Vertriebskanals haben und was für rechtliche Grundlagen gelten.

Pflicht vor Kür: Das neue Verpackungsgesetz für Online-Händler

Das neue Verpackungsgesetz für Online-Händler

Mit dem Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG) zum 1. Januar 2019 wird einmal wieder verdeutlicht, dass digitaler Handel weit mehr umfasst als das bloße Aufsetzen und Betreiben eines Online-Shops. Gesetzliche Änderung haben einen direkten Einfluss auf das digitale Tagesgeschäft, deshalb haben wir die Neuerungen des VerpackG zusammengefasst, die für jeden Shop-Betreiber physischer Waren relevant sind.

No Limits: Growth-Driven Design trifft auf Warenwirtschaft

Die voranschreitende Digitalisierung umfasst mehr als nur die Entwicklung neuer Technologien, denn auch die Gesellschaft verändert sich im Wechselspiel mit den technischen Neuerungen. Dabei müssen sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen besser auf die sich wandelnden Bedürfnisse ihrer Kunden einlassen und die eigenen Prozesse optimieren, um nicht abgehängt zu werden. Die diesjährigen SoftENGINE SolutionDays thematisierten getreu dem Motto „No limits“ den fortwährenden Einfluss der Digitalisierung auf das Arbeitsumfeld. Die Konferenz, die am 8. und 9. Juni in Speyer statt fand, gab den SoftENGINE Anwendern, Partnern und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und Herausforderungen des Geschäftsbetriebs auszutauschen.

Digital Commerce löst E-Commerce ab

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Im Supermarkt den Online-Einkaufszettel zu Rate ziehen, von der Couch aus Klamotten bequem via Tablet bestellen und im Laden abholen oder im Internet eine Lebensmittel-Box samt Rezepten nach Hause bestellen – immer mehr Konsumenten bevorzugen eine Kombination aus Online- und Offline-Käufen. Dabei ist es Kunden nicht wichtig, über welche Kanäle sie zu den gewünschten Produkten gelangen, sondern dass Ihnen ein komfortables, reibungsloses Einkaufserlebnis geboten wird.

Blue Ocean Strategie: Starke Marke durch einzigartige Positionierung

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Einzigartig und unverwechselbar: Möchte das nicht jedes Unternehmen sein? Anders gefragt: Ist das denn nicht jedes? Im E-Commerce kann davon nicht die Rede sein. Betrachtet man verschiedene Online-Shops, sind diese häufig beliebig und austauschbar. Als Wiederverkäufer ist es schwierig, sich über die Produkte zu differenzieren – die Sortimente sind häufig deckungsgleich. Auch die Shopsysteme ähneln sich immer mehr. Heute noch drei Schritte voraus, holen die Wettbewerber in rasantem Tempo auf und rüsten ebenfalls mit technischen Neuheiten nach – schneller als man „Innovation“ nur denken kann. Alles verschwimmt zu einer grauen Masse: ähnliche Produkte, identische Kundenansprache, gähnende Langeweile.

Flexibles Arbeiten – unterwegs Kosten und Zeit sparen

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Seit dem 1. Januar 2017 steht allen Reisenden in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn kostenloses WLAN zur Verfügung – sowohl in der 1. als auch in der 2. Klasse. Durch den parallelen Zugriff auf alle mobilen Netze gewährleistet die Deutsche Bahn ein starkes, schnelles und stabiles Netz, das laut eigenen Aussagen das „beste, heute am Markt erhältliche mobile WLAN-System“ darstellt. Damit rüstet der Verkehrsbetrieb auf, um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, denn laut einer Umfrage der Radiozentrale würden 46,3% der Befragten das Smartphone unterwegs gerne häufiger nutzen (Quelle: statista.com). In den letzten Jahren ist die Zahl der mobilen Internetnutzer von nur 20% im Jahr 2011 auf 68% im Jahr 2016 rasant angestiegen (Quelle: ZDF, ARD, via statista.com).

Ausgezeichnet! Mit dem Social Media Qualitäts-Zertifikat vom BVDW

Wie den Überblick behalten über aktuelle Tops und Flops der digitalen Welt? Was ist nur Hype, was ist tatsächlich zielführend? Wie wird man überhaupt Experte für ein derartig schnelllebiges Medium? Kunden wie Agenturen fällt es zunehmend schwer, sich ein umfassendes Bild zu machen und Entwicklungen richtig einzuschätzen. Dass aber Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter heute unerlässlich sind für die Außendarstellung und Kommunikation eines Unternehmens, ist mittlerweile unbestritten. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begegnet bereits seit 2004 dieser Unsicherheit mit seiner Initiative, branchenweite Standards und Qualitätsmaßstäbe zu definieren, und bietet im Zuge dessen seit 2014 ein Qualitätssiegel für Dienstleister im Bereich Social Media an.

Vom sexy Webdesign zum Usability-Orgasmus

Wenn Usability und Webdesign sich echt mögen.

„Form follows function“ – das bedeutet: keine unnötige Dekoration, keine schnörkelhaften Verzierungen. Aber wie wirkt sich dieses Motto auf das Webdesign von heute aus? Vom Bauhaus geprägt, ist der Leitsatz Ausdruck einer radikalen Vorstellung von purer Funktionalität. Bauhaus und Deutscher Werkbund setzten sich das Ziel, den Menschen zur „guten Form“ zu erziehen. Es ging um die Einfachheit der Dinge: „Less is more“ – weniger ist manchmal mehr. Aber weniger ist manchmal eben auch langweilig.